CDU Gemeindeverband der VG Wörrstadt

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Pressemeldung

CDU ist die gestaltende Kraft in der Verbandsgemeinde Wörrstadt

 

Einzige Ratsliste bei den Kommunalwahlen mit Kandidaten aus allen Gemeinden der VG

 

VG Wörrstadt    „Wir wollen auch in den kommenden Jahren die gestaltende politische Kraft in der Verbandsgemeinde Wörrstadt bleiben“. Mit diesen Worten eröffnete CDU Vorsitzender Patrick Moll die gut besuchte Mitgliederversammlung der CDU der VG-Wörrstadt in Saulheim. In seinen weiteren Ausführungen erläuterte Moll die aus seiner Sicht hervorragend zusammengestellte Liste für die VG-Ratswahlen am 09. Juni.

„Es ist uns erneut gelungen, als einzige Partei in der VG eine Liste mit 40 Kandidatinnen und Kandidaten aus allen Ortsgemeinden und der Stadt Wörrstadt aufzustellen. Darüber hinaus bietet sie eine gute Mischung aus Jung und Alt, Frauen und Männern, verschiedenen Berufsgruppen, mit neuen Gesichtern und alten Hasen, die schon im Rat vertreten waren. Unsere Liste umfasst mehr als ein Drittel Frauen und etwa ein Drittel Kandidatinnen und Kandidaten unter 40 Jahren. Mit diesem ausgewogenen und attraktiven Angebot wollen wir die erfolgreiche Arbeit im VG-Rat für unsere Heimat und für die Bürgerinnen und Bürger weiter fortsetzen und stärkste Fraktion im VG-Rat bleiben, “ so Vorsitzender Moll in seinen Ausführungen über die Kandidatenliste.

Auf den ersten drei Listenplätzen wurden VG-Bürgermeister Markus Conrad, Vorsitzender Patrick Moll und die stellvertretende Vorsitzende Heike Lippert einstimmig gewählt. Auch alle weiteren Kandidatinnen und Kandidaten wurden mit überwältigender Mehrheit aufgestellt.

Nach einem kurzen Rückblick auf die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre erläuterte Patrick Moll, welche Themen die CDU in den kommenden Jahren umsetzen möchte. „Das Lebensumfeld in unserer Verbandsgemeinde in der Zuzugsregion Rheinhessen als Teil des Rhein-Main Gebietes muss weiter attraktiv gestaltet werden. Dazu gehört das Schaffen von Arbeitsplätzen und die Ansiedlung von Gewerbe, was beispielsweise mit großem Erfolg bereits in den Gewerbegebieten von Schornsheim und Wörrstadt gelungen ist. Die Nachfrage ist weiterhin groß. Deshalb wollen wir auch die geplanten Erweiterungen von Gewerbeflächen in Wörrstadt, Saulheim und Wallertheim vorantreiben.

Wir müssen als Zuzugsgebiet auch neue Baugebiete ausweisen, denn es fehlt immer noch Wohnraum in unserer Region. Nur so kann den steigenden Miet- und Eigentumspreisen entgegengewirkt und die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum befriedigt werden. Damit diese neuen Baugebiete möglichst nachhaltig und klimaneutral gestaltet werden, hat die VG ein Pilotprojekt für ganz Rheinland-Pfalz ins Leben gerufen, “ so Moll weiter.

Dazu gehöre für die CDU weiterhin die Forderung nach dem zweigleisigen Ausbau der Bahnverbindung Alzey-Mainz, um hier eine höhere Taktung und mehr Direktverbindungen nach Frankfurt zu schaffen, so dass mehr Menschen den ÖPNV nutzen.

Mit dem Energie- und Servicebetrieb Wörrstadt (ESW), der Dienstleister aller Ortsgemeinden und mittlerweile auch der Stadt ist, soll die Energiewende durch den Ausbau von Fotovoltaikanlagen auf kommunalen Dächern oder dem Bau von Nahwärmenetzen in den kommenden Jahren weiter vorangebracht werden. Nach dem erfolgreichen Start des Pilotprojektes einer energetischen Sanierungssatzung für Spiesheim, wodurch die Bürger bessere steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten bei energetischen Sanierungen bekommen, soll diese Möglichkeit nun auf alle Orte in der VG ausgeweitet werden. Aber auch die Gründung der Abwasserwerke Wöllstein Wörrstadt AöR (AWW) und der begonnene Umbau der Kläranlagen zu energieautarken Kläranlagen wie in Gau-Bickelheim zeige nach Ansicht der CDU die Innovationsbereitschaft der Verbandsgemeinde Wörrstadt.

Fraktionsvorsitzender Sebastian Schermer berichtete von der Arbeit der Fraktion im VG Rat und nannte als wichtige Herausforderung den demografischen Wandel. Hierzu gehöre z.B. die Schaffung weiterer Tages- und Kurzzeitpflegeplätze, weitere Seniorenwohnheime in Armsheim und Wörrstadt, altersgerechte, betreute Wohneinrichtungen oder Mehrgenerationenhäuser. Auch bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf wurden zukunftsweisende Investitionen im Schulbereich getätigt, wie beispielsweise die flächendeckende Digitalisierung aller Grundschulen oder der Ausbau der Betreuungsangebote. Dies müsse auch Ziel für die kommenden Jahre sein, so Schermer. Im Kita-Bereich gehe die Verbandsgemeinde neue Wege und übernehme auf Wunsch von sechs Ortsgemeinden die Kitas mit dem Ziel, im Personalbereich eine gute Betreuung zu gewährleisten und bei den Abläufen Synergien zu erzeugen. Auch beim erforderlichen Bau von weiteren Kindertagesstätten oder deren Erweiterungen sei die VG unterstützend tätig. Nicht zuletzt berichtete Schermer von der gesunden finanziellen Lage der Verbandsgemeinde Wörrstadt, welche trotz Investitionen im zweistelligen Millionenbereich eine dauerhaft konstante und vergleichsweise niedrige VG-Umlage aufweise.

Abschließend erläuterte Bürgermeister Markus Conrad die erfolgreiche Arbeit in der VG und die Herausforderungen der nächsten Jahre. Einige dieser Herausforderungen seien unter anderem die desaströse Finanzausstattung der Kommunen in Rheinland-Pfalz und die Herausforderung, die geflüchteten Menschen, welche zu uns kommen, unterzubringen. Weitere zukunftsweisende Themen seien die Gründung einer Wohnungsbaugesellschaft mit einem Partner, um günstigen Wohnraum zu schaffen, aber auch die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung in der VG, wie dies jüngst in Wörrstadt unter Einsatz der VG erfolgreich geschah. Auch die Bereitstellung von Räumlichkeiten in der Art eines Ärztehauses sei hier nach Ansicht von Conrad eine Option. Ein weiteres Thema zur Unterstützung interessierter Ortsgemeinden, sei die Errichtung eines VG-Bauhofes, zu dem derzeit die Planungen liefen.

„Die Energiewende bringt für die Kommunen neue Aufgaben mit sich. Neben dem Ausbau der erneuerbaren Energieerzeugung und der Ertüchtigung der Gebäude gehöre dazu eine effiziente, wirtschaftliche und klimafreundliche Wärmeplanung und -versorgung. In der VG Wörrstadt wurden hierfür durch die Erstellung von Quartierskonzepten oder die Klimaschutzförderrichtlinie schon vor Jahren die Grundsteine gelegt, “ so Markus Conrad.

Weitere Themen, welche in den letzten Jahren erfolgreich umgesetzt wurden, seien z.B. die interkommunale Zusammenarbeit mit der VG Nieder-Olm im Tourismus, die Etablierung neuer Kulturangebote, die Erstellung eines Radwege- oder eines Hochwasser- und Starkregenkonzeptes. In den kommenden Jahren gelte es nun, diese Konzepte mit allen Akteuren umzusetzen und weiter zu entwickeln, so Conrad abschließend.

 

V. i. S. d. P. Patrick Moll

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